Athens Kultur und Geschichte
Mittwoch, 26. Oktober 2011 12:20
Abgesehen der finanziellen Lage in Griechenland und den negativ Schlagzeilen die dadurch entstehen, fasziniert das Land Griechenland immer noch jährlich tausende Touristen, die neue Horizonte entdecken wollen und so neue Erfahrungen sammeln – nur einige Gründe, warum das Land immer noch so beliebt ist. Zudem hat man zahlreiche Möglichkeiten seinen Urlaub in Griechenland zu verbringen, entweder hat man einen Strandurlaub auf Kreta oder ein Städtebesuch in Athen. Egal für welche Variante sich der Urlauber entscheidet, genießen und entspannen wird man garantiert.
In der schönen Stadt Athen angekommen, die übrigens auch die Hauptstadt Griechenlands ist, ist es zu allemal Pflicht die Altstadt Athens zu erkunden und die Stadt so auf den Kopf zu stellen. Auf den Plan sollte zudem ein Besuch der bekannten Akropolis stehen, die wie auf einem Podest über die Stadt Athen wacht. Info: Als Akropolis wird eine Festung bezeichnet, die auf dem höchsten Punkt, meist auf einem Berg oder einem Felsen, steht und zur damaligen Zeit als Verteidigung galt.
Um nicht nur die aufregende und erlebnisreiche Stadt Athen zu entdecken, sondern auch weitere Facetten Griechenlands zu erkunden, kommen viele Reisende in zentral gelegenen Unterkünften unter. Dabei stehen dem Urlauber zahlreiche und unterschiedliche Domizile zur Verfügung, unter anderem Ferienhäuser, Ferienwohnungen und auch Hotels. Weitere Informationen zu Ferienunterkünfte in Griechenland können auf der Seite www.belvilla.de gefunden werden.
Eine Reise nach Athen kann so ziemlich alles sein, außer langweilig – Sportbegeisterte, Sonnenhungrige und Kulturfans erleben in dieser Stadt ihr Hoch. Schon die Namensherkunft Athens ist eine besondere Geschichte, die jeden ins Staunen versetzt: Der Sage nach soll die Göttin Athene und der Meeresgott Poseidon ein Geschenk machen, dies sollte an die Einwohnern der noch namenslosen Stadt Athen gehen. Das beste und tollste Geschenk gewinnt und der Sieger durfte der Stadt seinen Namen verleihen. Poseidon schenkte den Einwohnern einen Brunnen, der war allerdings von Salzwasser durchflossen und war deswegen nicht zu gebrauchen und nur zum Ansehen gedacht. Athenes Geschenk war ein Olivenbaum, woran nicht nur Oliven wuchsen, sondern die Menschen auch zur Arbeit verhilf. So gewann die Göttin Athene mit ihrem nützlichen Geschenk und benannte die Stadt nach ihrem Namen.
Thema: Griechenland | Kommentare (0) | Autor: Globetrotter




